Aktuelle Nachrichten

Bereits Ende Oktober tritt die neue Kosmetikverordnung in Kraft, die dem Zahnarzt im Zahnbleaching-Bereich in der Praxis neue Chancen eröffnet. Alle Produkte, die mehr als 0,1 Prozent bis 6 Prozent Wasserstoffperoxid enthalten oder daraus freisetzen, dürfen nur noch unter direkter zahnärztlicher Aufsicht angewendet werden. Lediglich Produkte, die weniger als 0,1 Prozent H2O2 enthalten, sind auch weiterhin frei verkäuflich.

Mundspülung als Arzneimittel
Bereits Ende Oktober tritt die neue Kosmetikverordnung in Kraft, die dem Zahnarzt im Zahnbleaching-Bereich in der Praxis neue Chancen eröffnet. Alle Produkte, die mehr als 0,1 Prozent bis 6 Prozent Wasserstoffperoxid (H2O2) enthalten oder daraus freisetzen, dürfen nur noch unter ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Prof. Dr. Martin Jörgens/Düsseldorf, Vorstandsmitglied der DGKZ, übernahm per 1.1.2013 turnusmäßig vom bisherigen Präsidenten, Dr. Jens Voss/Leipzig, die Führung der 2003 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V.

Prof. Dr. Martin Jörgens studierte bis 1989 Zahnmedizin an der WWU Münster, das er mit Staatsexamen und Approbation zum Zahnarzt abschloss. 1990 folgte die Promotion zum Dr. med. dent. 1992 gründet er seine Zahnarztpraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt ästhetische Zahnmedizin in Düsseldorf-Kaiserswerth. Seit 1995 ist er als gefragter Referent in den Bereichen Lasermedizin, Bleaching sowie Esthetic Dentistry weltweit auf Kongressen tätig. Zudem findet man seine Artikel in zahlreichen Publikationen („Elle“, ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Sie möchten Ihre Patienten über verschiedene Themen der ästhetischen Zahnheilkunde informieren und aufklären? Die DGKZ bietet nun, in Zusammenarbeit mit nexilis marketing, fünf Themen zu beratungsintensiven Leistungen an. Von Bleaching, PZR, Vollkeramik und Veneers bis zur Implantologie, können Sie nun hochwertige und ästhetische Beratungsflyer zum Mitgliedervorzugspreis bestellen. Diese Patientenbroschüren erleichtern Ihnen die tägliche Beratung in Ihrer Praxis und begeistern durch patientenfreundliche Texte und Grafiken. Bestellen können Sie bequem per Fax oder unter:
Telefon: 0341 - 48474202
Telefax: 0341 - 48474290 

Bestellformular

Informationen und Aufklärung in sehr wertiger Aufmachung lassen sich z.B. mit Hilfe eines eigenen Patientenratgebers zur Implantologie oder ästhetischen Zahnmedizin optimal vermitteln. 

Hochästhetische oder langlebige Versorgungen wie Veneers oder Implantate verhalten sich zu konventionellem Zahnersatz wie die Oberklasse zum Kleinwagen. Nur: die Automobilbranche ist sich diesem Werteunterschied bewusst und klärt seine Kundschaft entsprechend auf. Der sich für Audi oder Porsche Interessierende erhält sehr hochwertige Informationsbroschüren, die ihm ein erstes Gefühl (optisch und haptisch) für die Wertigkeit der Leistungen vermitteln - schließlich wird er auch mehr Geld in die Hand nehmen als der Seat- oder Dacia-Kunde. Wie lässt sich das auf den Verkauf von ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Vier neue eBooks zum Themenkomplex „Ästhetische Medizin“ sind ab sofort in der ZWP Online Library kostenlos verfügbar. Sie ergänzen die Ästhetikreihe mit Artikelsammlungen zu den Themen "Facelift" (operative Verfahren zur Gesichtsstraffung), "Augenlider und -brauen" (chirurgische und minimalinvasive Therapien rund um die Augen), "Lippen und periorale Region" (korrigierende Maßnahmen im Mundbereich) sowie "Soziologische und ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Chemiker der Universität Jena entwickeln neuartige Glaskeramiken für die Zahnmedizin

Das härteste Material des menschlichen Körpers wird von seinen kräftigsten Muskeln bewegt: Wenn wir herzhaft in einen Apfel oder ein Schnitzel beißen, wirken enorme Kräfte auf unsere Zahnoberflächen ein. "Was der natürliche Zahnschmelz aushalten muss, das gilt auch für Zahnersatz, wie Inlays oder Brücken", sagt der Glaschemiker Prof. Dr. Dr. Christian Rüssel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Schließlich werde dieser genauso beansprucht, wie die gesunden Zähne. Bisher verfügbare Keramikmaterialien eignen sich wenig als Materialien für Brücken, da hierzu die Festigkeit meist nicht ausreicht. Jetzt ist es Prof. Rüssel und seinen Kollegen vom ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Ob Aknenarben, Kurzsichtigkeit oder Karies - Laser sind eine Allzweckwaffe in Medizin und Kosmetik. Doch Ärzte, Zahnärzte und Kosmetikerinnen, die in ihrer Praxis oder ihrem Studio lasern, müssen strenge Sicherheitsbestimmungen einhalten: Seit Juli 2010 ist es Pflicht, schriftlich einen Laserschutzbeauftragten zu bestellen, sofern Laser der Schutzklassen 3 oder 4 zum Einsatz kommen. Unter diese Klassen fallen die meisten Medizin- und Kosmetik-Laser. Laserschutzbeauftragte müssen die Teilnahme an einem anerkannten Laserschutz-Kurs nachweisen. "Bei rund 70 Prozent aller Laser-Unfälle sind die Augen betroffen, sogar ein Erblinden kann daraus folgen", sagt Dr. Müller-Steinmann, ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel, der in seiner Praxis seit 19 Jahren mit ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Ab Frühjahr 2012 startet eine neue Reihe von kombinierten Theorie- und Demonstrationskursen zum Schwerpunktthema der Zahnästhetik. Im Fokus steht besonders die rot-weiße Ästhetik. Jeder Kursteilnehmer erhält eine Step-by-Step DVD.

Auf Kongressen und Symposien kristallisieren sich in der Regel Themenkomplexe heraus, die für die Teilnehmer von besonderem Interesse sind, aber aufgrund ihrer Komplexität auch in der abschließenden Diskussion kaum erschöpfend behandelt werden können. Aus diesem Grund legt die OEMUS MEDIA AG eine neue Kursreihe zum Schwerpunktthema Zahnästhetik auf, in deren Fokus die rot-weiße Ästhetik steht.

Für die neue Kursreihe konnten mit Prof. Dr. ...

» Lesen Sie diesen Artikel

Amerikanisches Hilfsprojekt "Give Back a Smile (GBAS)" in Deutschland gestartet

Opfer häuslicher Gewalt haben oft sowohl mit psychischen als auch physischen Folgeschäden zu kämpfen. Während einige körperliche Wunden mit der Zeit von allein verheilen, braucht es bei anderen intensive ärztliche Betreuung. Der niedersächsische Zahnarzt und DGKZ-Präsident Dr. Jürgen Wahlmann hat jetzt das amerikanisches Projekt "Give Back a Smile (GBAS)" nach Deutschland gebracht, das Gewaltopfern die kostenfreie Restauration ihrer Zähne ermöglicht.
Seit 1999 betreut die American Academy of Cosmetic Dentistry Charitable Foundation in den USA ein Projekt namens Give Back a Smile (GBAS, deutsch: Gib ein Lächeln zurück). Mit der Hilfe von Zahnärzten, die ...

» Lesen Sie diesen Artikel